Hilfe zur Webverbindung

 

 



Hier können Sie sich über folgende mögliche Probleme informieren:


Falls Sie eine Firewall einsetzen, muss der Port ADP 3389 freigegeben sein, um auf unseren Server über das Internet zugreifen zu können. Sollten Sie folgende, oder ähnliche, Meldungen beim Öffnen dieser Seite erhalten liegt dies an den Einstellungen Ihres Browsers für ActiveX.

ActiveX ist eine von Microsoft eingeführte Technologie für ausführbaren Programmcode auf Web-Seiten. ActiveX ist jedoch kein Internet-Standard im herkömmlichen Sinn, sondern der Versuch, spezifische Eigenschaften des MS-Windows-Betriebssystems für Web-Seiten nutzbar zu machen. So ist es mit Hilfe von ActiveX beispielsweise möglich, Eingaben aus HTML-Formularen einer Web-Seite über die OLE-Schnittstelle von Windows direkt in eine Excel-Tabelle oder eine Access-Datenbank einzulesen (oder umgekehrt). ActiveX-Controls benutzen nämlich die OLE-Schnittstelle von Windows, um mit ihrer Umgebung zu kommunizieren. Microsoft bemüht sich zwar um Lösungen, die sich auch auf Macintosh- und Unix-Rechner übertragen lassen. Doch letztendlich ist ActiveX für MS-Windows optimiert, und das mit Absicht.

Diese Funktionen werden für die AFM-Webverbindung verwendet. Deshalb müssen Sie die Ausführung von ActiveX ermöglichen. ActiveX wird derzeit nur vom MS Internet Explorer direkt ausgeführt. Für Netscape gibt es ein ActiveX-Plugin zum Downloaden. Bei Netscape-Anwendern, die das Plugin installiert haben, sind ActiveX-Controls dann auch ausführbar.


Ein wesentlicher Bestandteil von ActiveX sind die so genannten ActiveX-Controls. Solche Controls sind Programme oder Programm-Module, die sich in HTML-Dateien als Objekt einbinden lassen, ähnlich wie Java-Applets. Der Programmcode wird im Arbeitsspeicher des Client-Rechners (also des Anwenders, der eine Web-Seite aufruft) ausgeführt. Normalerweise wird dabei auch eine so genannte ActiveX-Layoutdatei auf dem Rechner des Anwenders installiert. Mit ActiveX-Controls lassen sich alle Arten von Anwendungen usw. realisieren.

Beim ersten Aufruf der Seite muß dieses Active-X Control vom Microsoft Windows XP Publisher heruntergeladen werden. Dies ist für Sie kostenlos. Zu Ihrer Sicherheit erhalten Sie u.U. nochmals eine Sicherheitswarnung die Sie bitte mit "Ja" bestätigen.

Diskutiert wird häufig über das Sicherheitskonzept von ActiveX. Wenn Sie als Anwender erlauben, dass ein ActiveX-Control auf Ihren Rechner geladen wird, kann dieses Programm auf dem Rechner so ziemlich tun und lassen was es will. Es gibt also keine "Sandbox"-Beschränkungen bei ActiveX, sondern nur eine "Vertrauensbarriere" (nämlich die Abfrage des Web-Browsers, ob der Anwender mit der Ausführung des Programms auf seinem Rechner einverstanden ist oder nicht). Dadurch ist mit ActiveX aus Programmierersicht zwar viel mehr realisierbar als mit Java-Applets, doch aus Anwendersicht sind ActiveX-Module tendenziell unsicherer als Java-Applets.

Können oder wollen Sie die Ausführung von ActiveX in Ihrem Browser nicht ermöglichen so empfehlen wir Ihnen sich die Remote Desktop Connection Software von der Microsoft-Webseite (http://www.microsoft.com/windows2000/technologies/terminal/default.asp) herunterzuladen.

Clientprinter-Mapping

Das Clientprinter-Mapping ermöglicht das Zuweisen eines kompatiblen Serverdruckers zu einem Clientdrucker. Das Clientprinter-Mapping funktioniert nur wenn der Druckername am Client und am Server gleich sind.

Vorgehensweise:
An der Workstation lokal (nicht in einer Session) den Druckerordner öffnen und den Namen des Druckers, der nicht verbunden wird, notieren. z.B. HP LaserJet 6P/6MP - Enhanced An der Konsole des Teminal Servers wird über 'Neuer Drucker' - 'Arbeitsplatz', bei 'Verfügbare Anschlüsse:' LPT1 auswählen, anschliessend den gleichen Hersteller des Druckers wie auf der Workstation auswählen. In der Liste 'Drucker' den einen verfügbaren Treiber für den Drucker suchen (als Druckermodell kann auch ein kompatibler Druckertreiber ausgewählt werden) z.B. HP LaserJet 5P, diesen Treibernamen notieren. Den Assistenten mit Abbrechen beenden.
Ab dem nächsten Anmelden des Benutzers sollte der Drucker automatisch verbunden werden.
Nochmals der Hinweis das der Druckername am Client und am Server gleich sein müssen. Sonst funktioniert es nicht.

Drucker am Terminal Server installieren
Achtung: Aus Sicherheitsgründen können diese Einstellungen nur durch Ihren Administrator vorgenommen werden.

Damit das automatische Verbinden der Clientdrucker funktioniert muß am Terminal Server der entsprechende Druckerteiber installiert sein. Zum installieren an der Konsole des Terminal Servers als Admin anmelden, Start -> Einstellungen Druckerordner öffnen. Neuen Drucker doppelklicken, anschließend Arbeitsplatz auswählen und Drucker lokal installieren (z.B. HP LaserJet 4) -ich wechsele am Terminal Server erst in den Installations Modus (Change user /install)- . Nach dem der Drucker installiert ist kann das Druckericon des Druckers gelöscht werden, sonst ist es in allen Benutzersessions zu sehen. Danach sollte der Drucker eigentlich automatisch verbunden werden.